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Unglaubliche Innovation: Razer präsentiert einen extrem leistungsstarken Laptop… ohne Windows!

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À retenirLinux n'est pas réservé aux experts. Le bon point de départ : une distribution accessible, une sauvegarde propre et quelques commandes comprises.

In einem Markt, der sich seit Jahren Open-Source-Software zuwendet, geht Razer nun neue Wege. Der PC-Gaming-Riese bereitet ein Razer Blade 18 vor, das nativ unter Linux läuft – ganz ohne Windows. Diese Premiere könnte für anspruchsvolle Gamer und Profis bahnbrechend sein.

Das betreffende Modell befindet sich aktuell im Zertifizierungsprozess und läuft mit Ubuntu 26.04 LTS, einer Distribution, die für ihre Stabilität und ihren langfristigen Support geschätzt wird. Es besticht zudem durch beeindruckende Spezifikationen, darunter ein Intel Core Ultra 9 290HX Plus und eine Nvidia GeForce RTX 5090. Ein echtes Kraftpaket – ganz ohne Windows.

Warum gerade jetzt diese Entscheidung? Nach jahrelangen Versprechungen und Microsofts beharrlichen Bemühungen, Windows 11 zu stabilisieren, wendet sich das Blatt eindeutig zugunsten von Linux. Für Gamer verbessert sich die Performance monatlich, und Razer scheint endlich bereit zu sein, dem Beispiel von Open Source zu folgen.

Razer Blade 18: Ein Einsteiger-PC mit Ubuntu 26.04

Es war nur eine Frage der Zeit: Ein etablierter Hersteller setzt nun auf Linux als primäres Betriebssystem. Das Razer Blade 18 RZ09-0582 wurde gerade für die Zertifizierung geprüft, und seine Zukunft steht außer Frage. Linux ist nicht länger eine provisorische Lösung, die man sich irgendwo auf dem Schreibtisch zusammenbastelt; es bildet ein solides Fundament für diesen High-End-PC.

Die Tests von Phoronix bestätigen einen insgesamt reibungslosen Betrieb, trotz eines gewissen Ressourcenverbrauchs – was angesichts der Komponenten durchaus logisch ist. Ubuntu 26.04 läuft hervorragend, insbesondere angesichts der gelungenen Hardwareintegration. Dies verdeutlicht die kontinuierliche Weiterentwicklung des Linux-Kernels und der Open-Source-Treiber.

Für alle, die Linux als komplex empfinden, beweist dieses Razer-Notebook, dass die gängigste Distribution der Open-Source-Welt Effizienz und Leistung vereinen kann, ohne dabei an Benutzerfreundlichkeit einzubüßen. Ein echter Meilenstein für die Zugänglichkeit von Linux in Gaming-Umgebungen.

Eine technische Spezifikation, die für hohe Leistung ausgelegt ist

Beim Razer Blade 18 gibt es keine Kompromisse. Die Wahl des Intel Core Ultra 9 290HX Plus Prozessors spricht für sich. Es handelt sich um ein Hochleistungsgerät, das für extreme Arbeitslasten ausgelegt ist – egal ob rechenintensive Aufgaben oder Grafikbearbeitung.

Die Integration einer Nvidia GeForce RTX 5090 ist ein weiteres starkes Indiz. Diese Grafikkarte der neuen Generation eignet sich besonders für Raytracing und anspruchsvolle Spiele. Für Linux-Nutzer ist die Unterstützung dieses High-End-Geräts eine hervorragende Nachricht, zumal die Nvidia-Unterstützung unter Linux stetig verbessert wird.

Das System unterstützt bis zu 64 GB RAM und 2 TB SSD-Speicher. Dies reicht aus, um nicht nur Spiele, sondern auch anspruchsvolle professionelle Anwendungen, virtuelle Maschinen oder speicherintensive Kompilationen auszuführen.

Linux bildet das Herzstück des Nutzererlebnisses, aber wie sieht es mit den Razer-Funktionen aus?

Die gesamte Hardware ist zwar unter Linux funktionsfähig, Razers proprietäre Synapse-Software ist jedoch noch nicht kompatibel. Mit dieser Software können Benutzer üblicherweise die RGB-Beleuchtung konfigurieren, Makros programmieren und die Leistung feinabstimmen.

Zum Glück ist die Community immer da, um die Lücken zu schließen. Die Projekte OpenRazer und Polychromatic arbeiten bereits daran, auch wenn die vollständige Unterstützung noch nicht finalisiert ist. Die Unterstützung der Community vermittelt einen Vorgeschmack darauf, wie ein vollständig natives Razer-Erlebnis unter Linux aussehen könnte.

Es ist ein bisschen so, als würde man einen Supersportwagen kaufen und feststellen, dass ihm das Hightech-Armaturenbrett fehlt. Zum Glück arbeiten Enthusiasten daran, es Stück für Stück in einem offenen und gemeinschaftlichen Geist zu entwickeln.

Ein Markt, der sich nachhaltig in Richtung Freiheit entwickelt

Diese Initiative von Razer kam nicht aus dem Nichts. Der wachsende Erfolg von Linux-Tools für Gamer, die ständige Verbesserung der Treiber und der Wunsch der Nutzer, den Beschränkungen proprietärer Betriebssysteme zu entkommen, trugen alle zu ihrer Entwicklung bei.

Der Preis für das Razer Blade 18 mit Ubuntu liegt bei rund 5700 €, was zwar nicht günstig, aber im Premiumsegment angemessen ist. Dies unterstreicht die Strategie, sich an eine Zielgruppe zu richten, die bereit ist, in robuste und langlebige Hardware zu investieren, bei der Stabilität und Leistung im Vordergrund stehen.

Die Einführung von Ubuntu 26.04 ist Teil einer langfristigen Strategie, was für Administratoren und Benutzer, die Wert auf ein regelmäßig aktualisiertes System ohne Überraschungen legen, beruhigend ist.

Welche Zukunftsaussichten hat das Linux-Ökosystem auf Gaming-Laptops?

Mit diesem Schritt ist zu erwarten, dass auch andere Hersteller verstärkt auf Linux setzen werden, sei es für dedizierte Rechner oder zumindest als offizielle Option. Wir gehen davon aus, dass neben dem Razer Blade 18 weitere kompakte Modelle folgen werden, da der Markt dafür vorhanden ist.

Diese Dynamik dürfte auch die Entwicklung und Zuverlässigkeit von Open-Source-Tools speziell für Spiele, die Optimierung von Grafiktreibern und zweifellos das Aufkommen von Hybridlösungen zur Verwaltung von Hardwareeinstellungen, die zuvor von proprietären Herausgebern gesperrt waren, fördern.

Für alle, die testen oder migrieren möchten, eignen sich mehrere Distributionen gut, und Ubuntu 26.04 ist beispielsweise ein hervorragender Ausgangspunkt. Die Website linuxencaja.net bietet eine vollständige Anleitung zur Installation von Linux auf einem USB-Stick, was praktisch ist, um Änderungen an Ihrem aktuellen System zu vermeiden.

Warum hat Razer bei diesem Modell Linux anstelle von Windows gewählt?

Razers Entscheidungen basieren auf der zunehmenden Leistungsfähigkeit und Stabilität des Linux-Kernels, einem echten Vorteil für Gamer und Profis angesichts der anhaltenden Mängel von Windows 11.

Werden alle Razer-Funktionen unter Linux verfügbar sein?

Nicht sofort. Razer Synapse ist nicht kompatibel, aber Open-Source-Lösungen wie OpenRazer versuchen, diese Lücke zu schließen.

Ist Ubuntu 26.04 eine gute Distribution für diese Art von Hardware?

Ja. Es bietet ein gutes Gleichgewicht zwischen Einfachheit, Hardwareunterstützung und langfristigen Updates und ist damit perfekt für einen Gaming-PC geeignet.

Kann auf diesem Razer Blade eine andere Linux-Distribution als Ubuntu installiert werden?

Nichts ist ausgeschlossen, aber Ubuntu bleibt aufgrund seiner breiten Kompatibilität und seines entwickelten Ökosystems die bevorzugte Option.

Wo finde ich Ressourcen für den Einstieg in Linux auf einem PC?

Die Seite linuxencaja.net bietet Anleitungen und Tipps, um jeden Benutzer mit Linux vertraut zu machen, auch bei älteren Konfigurationen.

Quelle: www.lesnumeriques.com

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